Geriatrische Rehabilitationsklinik Umzug in endgültiges Domizil

Begleitet von Pflegekräften wechseln die Reha-Patienten über die gläserne Brücke vom Haupthaus der Geriatrischen Fachklinik Georgenhaus in Haus 8. Foto: /Ralph W. Meyer

Die Geriatrische Rehabilitationsklinik der Sozialwerk Meiningen gGmbH ist am Montag in ihr endgültiges Domizil umgezogen. Damit kann die Kapazität auf die genehmigten 30 Plätze hochgefahren werden.

Mit gut zweijähriger Verspätung ist am Montag die Geriatrische Rehabilitationsklinik der Sozialwerk Meiningen gGmbH in ihr endgültiges Domizil umgezogen. Dabei handelt es sich um den als Haus 8 vor einigen Jahren ohne Fördermittel errichteten Neubau auf dem Gelände der Geriatrischen Fachklinik Georgenhaus in der Meininger Ernststraße.

Perfekt von Steven Plitt, stellvertretender Pflegedienstleiter, organisiert, hieß es für gut 40 Patienten die Unterkunft zu wechseln. Dabei mussten 20 Fachklinik-Patienten in das Haupthaus verlegt werden, um Platz in Haus 8 zu machen. 20 Reha-Gäste gingen anschließend, begleitet vom Pflegepersonal, über die gläserne Brücke (Foto). Bisher waren sie auf der Station 2.2 untergebracht.

Nach Angaben von Sozialwerk-Geschäftsführer Alexander Pfeffer kann nun die Reha-Kapazität auf die genehmigten 30 Plätze hochgefahren werden. „Der Bedarf ist riesig.“ Haus 8 war die vergangenen zwei Jahre als Covid-Quarantänestation genutzt worden. Künftig müsse man dafür andere Lösungen im Haupthaus finden, so Pfeffer. Seinen Angaben zufolge war die Klinik vergangenen Dienstag „coronafrei“. Sämtliche Neuaufnahmen der letzten Tage wurden im Rahmen des Routinescreenings allerdings positiv auf Covid-19 getestet. „Es ist nicht vorbei, aber wir müssen das als normal ansehen.“

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