Über 30 Meter ragen die Pappeln am Sportplatz in Kaltennordheim in den Himmel – doch inzwischen sorgen die hohen Bäume weniger für ein idyllisches Bild, sondern vor allem für Besorgnis aufgrund herabstürzender Äste.
Gefahr am Spielfeldrand: Alte Pappeln am Sportplatz beschäftigen den Stadtrat Kaltennordheim.
Über 30 Meter ragen die Pappeln am Sportplatz in Kaltennordheim in den Himmel – doch inzwischen sorgen die hohen Bäume weniger für ein idyllisches Bild, sondern vor allem für Besorgnis aufgrund herabstürzender Äste.
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Das Thema kam der der Kaltennordheimer Stadtratsitzung am vergangenen Donnerstag zur Sprache. Während der Bürgerfragestunde rückte Ortsteilratsmitglied Katja Schramm die Gefahrensituation rund um die alten Pappeln in den Mittelpunkt. Seit zwei Jahren sei dies immer wieder Thema im Kaltennordheimer Ortsteilrat, der auch die Stadtverwaltung mehrfach bereits darüber informiert habe.
Ziel sollte es sein, mögliche Gefahren durch herabfallende Äste zu vermeiden und die Sicherheit auf dem Sportplatzgelände und dem angrenzenden Burgweg zu gewährleisten.
So war als mögliche Zwischenlösung bereits im März besprochen, die Bäume im oberen Bereich zurückzuschneiden. Doch die beauftragte Firma blieb bisher tatenlos.
Bürgermeister Erik Thürmer stellte deshalb in der Stadtratsitzung eine weitergehende Maßnahme in den Raum: Aufgrund des Alters und des zunehmend schlechten Zustands der Pappeln ist aus seiner Sicht eine vollständige Entfernung der Bäume sinnvoller. Er versicherte eine erneute Prüfung durch Fachleute vor Ort, mit dem Vorhaben, die Bäume bis November zu entfernen.