Im Bereich der neuen Müller-Drogerie kommt es immer wieder zu gefährlichen und unliebsamen Zwischenfällen zwischen Fußgängern und Autofahrern. Das sagt der Schmalkalder Jürgen Riese. Seit der Eröffnung des Geschäfts im Hedwigsweg beobachtet der Anwohner immer wieder, das Kunden die Drogerie verlassen und nach wenigen Schritten auf der viel befahrenen Straße stehen. Das führe oft zu Notbremsungen und Streitigkeiten, beobachtet Riese. Insbesondere Kinder würden oft unbedacht aus dem Laden rennen. Einen kleinen Burschen konnte der Schmalkalder gerade noch am Schlafittchen packen und vor einem Zusammenprall mit einem Fahrzeug retten. Bereits im Sommer wandte sich Riese an die Stadtverwaltung mit der Bitte, sich des Problems anzunehmen. Er schlägt vor, auf der Höhe des Eingangs zur Drogerie eine Barriere aus Rohrstahl aufzustellen. Ein Fußgängerschutz, ideal zur Abgrenzung des Gehweges von der Fahrbahn. Groß und Klein würden so gezwungen, vor dem Überqueren der Fahrbahn nach rechts und links zu schauen.