Das Schicksal der rund 8500 Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkrieges in Suhler Betrieben schuften mussten, ist auch heute, 83 Jahre nach dem Überfall von Hitlers Truppen auf die Sowjetunion, nicht vergessen. Jedenfalls nicht bei jenen Männern und Frauen, die am Samstag an der 2002 im Rahmen einer deutsch-russischen Städtepartnerschaftskonferenz in Suhl eingeweihten Gedenktafel am Waffenmuseum zusammenkamen, um Blumen niederzulegen und Worte des Gedenkens zu hören.