Die Wogen der Empörung schlugen hoch bei den 2200 Nutzern von Garagen auf städtischem Grund, als ihnen im Sommer 2024 unangekündigt die Kündigung ihrer zum Teil langjährigen Pachtverträge ins Haus flatterte. Dies verbunden mit dem Angebot, die Garagen für ein Vielfaches der bisher gezahlten Pacht zu mieten. Nach vielen emotional geführten Diskussionen bei Einwohnerversammlungen, im Stadtrat und den Ausschüssen zog die Stadt angesichts offener rechtlicher Fragen die Notbremse und verlängerte die Frist für all diejenigen, die noch keine neuen Verträge abgeschlossen und die Garage nicht beräumt hatten, um ein Jahr.
Garagenstreit in Suhl Stadt verkauft nur im Paket
Georg Vater 08.01.2026 - 17:03 Uhr