In der Thüringenliga werden an diesem Wochenende wegen des Landespokal-Viertelfinales nur vier Spiele ausgetragen, darunter auch der Auftritt der SpVgg Geratal am Samstag ab 14 Uhr beim 1. SC 1911 Heiligenstadt. Mit dem 1:0-Heimsieg über den Tabellenletzten – keineswegs selbstverständlich, siehe zuletzt die Pleiten von Germania Ilmenau und des FSV Gräfinau-Angstedt zwei Klassen tiefer – hat sich die SpVgg ihr Polster zum Abstiegstrio erhalten, um die letzten beiden schwierigen Partien (es folgt dann noch zu Hause das Match gegen Wismut Gera) eigentlich etwas ruhiger angehen zu können.