Mit der 1:4-Niederlage gegen den TSV Gera-Westvororte verschärft sich die Situation im Tabellenkeller der Fußball-Thüringenliga für die Spielvereinigung Geratal. Noch steht die Mannschaft von Trainer Frank Schwalenberg auf dem sicheren zwölften Platz. Aber: Der Abstand zum ersten Abstiegsrang, auf dem eben jener Gegner steht, gegen den Geratal am vergangenen Wochenende verloren hat, ist auf magere drei Punkte geschmolzen. Auf den vorletzten Tabellenrang sind es vier Zähler Vorsprung. Aber auch nach oben ist noch einiges möglich für Geratal. Auf den neunten Rang – dort steht der Aufsteiger SV Borsch – sind es ebenso nur drei Punkte Abstand. Das zeigt: Die untere Tabellenhälfte der Thüringenliga ist so eng wie lange nicht mehr und der Kampf um den Klassenerhalt so spannend wie selten zuvor. Dabei ist es beachtlich, wie die Spielvereinigung von Spiel zu Spiel in der Aufstellung improvisieren muss und trotzdem gute Leistungen zeigt.
Fußball-Thüringenliga Jetzt wird’s eng im Tabellenkeller
Gian Luca Schmidt 30.03.2026 - 17:00 Uhr