Nach der Punktspielpause, die nach dem kräftezehrendem Match gegen den TSV Elgersburg jedem Spieler gut tat, hatte der FSV Martinroda beim Flutlichtspiel einen unbequemen Gegner vor der Brust: den FC Empor Weimar. Der nicht zu unterschätzende Gastgeber wollte nach dem Pokalerfolg eine Woche zuvor unbedingt im Spiel gegen den FSV Martinroda mit Punkten nachlegen. Dass dieses Ziel beim 3:2-Sieg für den FSV nicht umgesetzt werden konnte, lag an der konsequenteren und zielstrebigeren Spielführung der Gäste. Auch, als Kapitän Sterzing nach der Ampelkarte seinem Team für über 20 Minuten eine andere Spielweise abverlangte, der Sieg ging verdient an die Gäste. Weimar in der Schlussphase der Partie mit viel Druck die Wende doch noch zu schaffen, wurde schon früh bei seinen Bemühungen gestört. Der Anschluss praktisch mit dem Schlusspfiff kam letztlich zu spät.