Dinkci: "Das darf mir keiner übelnehmen"
Erkrankung und Therapie seiner Partnerin wirken sich auch auf den Trainingsalltag des Stürmers aus. "Klar ist der Fokus ab und zu weg. Ich glaube, das darf mir auch keiner übelnehmen", sagte Dinkci offen. "Aber ich muss sagen: Wenn der Ball anfängt, zu rollen, dann vergesse ich ein bisschen alles und kann mich auf Fußball konzentrieren. Klar gibt es aber auch Momente, wo der Ball mal ruht - auch im Training. Das habe ich auch schon angesprochen und gemeint: "Wenn ihr merkt, dass ich irgendwie mal unfokussiert bin oder irgendwie einen Tagtraum habe, dann bitte nicht übelnehmen, weil: Da fließen dann viele Gedanken durch den Kopf."