„Es gibt genügend Weihnachtsbäume aus heimischen Wäldern zu erschwinglichen Preisen“, verkündete Thüringenforst vor etwa vier Wochen auf der eigenen Internetseite. Weiter heißt es in der Veröffentlichung unter der Rubrik „Aktuelle Meldungen“, dass über ein Dutzend Forstämter landesweit wieder Verkaufsstellen einrichten und Fichten, Weiß-Tannen oder Douglasien aus Pflegemaßnahmen oder auch Nordmann-Tannen aus kleineren Weihnachtsbaumkulturen anbieten würden. „Das Selberschlagen von Weihnachtsbäumen wird in einigen Forstrevieren wieder angeboten, was speziell von Familien gern genutzt wird“, so Sprecher Horst Sproßmann in der Mitteilung. „Viele naturgewachsene Weihnachtsbäume stammen aus den laufenden Pflegemaßnahmen. Ihre Entnahme dient der Stabilisierung der Wälder. Selbst Weihnachtsbaumkulturen in den Forstrevieren sind zu größten Teilen auf Stromtrassen angelegt. Bei Erreichen einer bestimmten Höhe müssen diese aus Sicherheitsgründen entfernt werden“, verweist Thüringenforst-Vorstand Volker Gebhardt auf so und so anfallende Aufgaben für den Forst.
Für Ilmenau abgesagt Keine Zeit, keine Weihnachtsbäume
Jennifer Brüsch 17.11.2022 - 18:46 Uhr