Eine, die FTI ihr Vertrauen geschenkt hat, ist Barbara (Name und Alter von der Redaktion geändert) aus Sonneberg. Sie habe gemeinsam mit ihrem Mann drei Wochen zuvor eine 15-tägige Fernreise in einem Reisebüro vor Ort gebucht. Dass sie die Reise aufgrund der FTI-Insolvenz nicht habe antreten können, ärgert Barbara maßlos. Um ihre Reise beginnen zu können, sei nicht nur die Buchung von Nöten gewesen. „Wir mussten uns auch noch um eine Impfung und um ein Visum kümmern“, beschreibt die 49-Jährige die Reiseplanungen.