Die Geschichte des kleinen Jonte, der im Suhler Klinikum beinahe viel zu früh zur Welt kam, bewegt sehr viele Menschen, und sie zeigt, wie paradox das Gesundheitssystem mittlerweile ist. Denn für das Klinikum wäre es in der Theorie besser gewesen, wäre Jonte im Juli in der 28. Schwangerschaftswoche geboren worden, dann hätte die Frühchenstation einen Fall mehr gehabt, um den höchsten Status in der Versorgung von Frühgeborenen zu verteidigen. In der Praxis sind alle froh, dass es anders gekommen ist.