Der European Peace Ride (EPR) ist für mich nicht nur irgendein Event, sondern ein emotionaler Moment, der Menschen zusammenbringt und Begegnung schafft. Die 6. Auflage startete dieses Jahr in Zittau und führte in drei Etappen von Deutschland über Polen und Tschechien nach Chemnitz. Ich war als Behindertensportler und Inklusionsbotschafter natürlich wieder mit dabei, denn es galt wieder, ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Mit 200 Teilnehmern aus verschiedenen Ländern rollte der diesmal grüne Tross auf der ersten Etappe von Zittau durch Polen nach Liberec. Die zweite Etappe führte über den ikonischen Ještěd und später über den Erzgebirgskamm, durch Glashütte nach Dresden – erst durch den Großen Garten und schließlich zur Frauenkirche. Gefühlt ganz Dresden stand da rum und jubelte uns zu. Auf der Bühne konnte ich über Inklusion reden und wie sie beim EPR gelebt wird.
Friedensfahrt mit Jan Ullrich „Gänsehaut – ich schwör“
Jan Wiedemann 27.09.2026 - 12:05 Uhr