Seit zwei Jahren plant und baut Familie Hoffmann, um das Haus barrierefrei umzubauen, damit Bruno, der durch einen sehr seltenen Gen-Defekt schwer beeinträchtigt ist, im Haus am Erlauer Bahnhof mit einem Spezialrollstuhl befördert werden kann. Die Familie hatte das Haus vor zehn Jahren gekauft, als ihr zweites Kind unterwegs war, nicht ahnend, dass der kleine Junge schwerst beeinträchtigt zur Welt kommt. Das Häuschen am Erlauer Bahnhof mit einem kleinen Anbau ist noch nicht vollständig abbezahlt und Brunos Familie hat weiter Sorgen.