Die drei Vereine, die in den Ortsteilen Goldlauter-Heidersbach, Dietzhausen und Schmiedefeld den Betrieb der Freibäder sichern, sollen nun auch noch die Kosten für die Kontrollen der Spielgeräte in den Bädern tragen („Freies Wort“ berichtete am 25. Januar). Das müsse nun so sein, weil das die Vertragspapiere genau so regeln würden, teilt Fabian Weigel, der Leiter des Amtes für Kultur, Tourismus und Sport, mit. Die Bäder seien im Eigentum der Stadt und sie würden von den Vereinen betrieben. Und das unter der Maßgabe, dass der Stadt Suhl keinerlei Kosten entstehen dürften – von den 7000 Euro, die pro Bad jährlich als Zuschuss gezahlt werden, einmal abgesehen.