"Corriere della Sera": "Das letzte Rennen in Zandvoort (...) bleibt in Erinnerung – ein Rennen wie ein Roman. Voller Spannung, Wendungen, Duelle und Abrechnungen. Am Ende gab es zwei Sieger: Norris, der beeindruckend die zu Beginn verlorene Pole-Position zurückeroberte, nachdem das Rennen wegen des schrecklichen Unfalls von Verstappen (...) sofort unter gelbe Flagge gestellt worden war, und zwar durch einen gnadenlosen Druck auf Antonelli. Kimi, der andere Sieger."
"La Repubblica": "Schrecklicher Unfall für Verstappen: Auto völlig zerstört."
Spanien
"Mundo deportivo": "Antonelli schlägt zurück, wenn es darauf ankommt. Obwohl Antonelli hinter Norris landete, vergrößert er seinen Vorsprung sowohl auf Hamilton als auch auf Russell, die nun punktgleich sind, noch weiter. Alonso sammelt zum zweiten Mal Punkte."
"Marca": "Dem Formel-1-Weltmeister gebührt Respekt. Nein, er ist nicht der brillanteste Fahrer in der Startaufstellung. Und es sieht auch nicht so aus, als könnte er seinen Titel 2026 verteidigen. Aber Lando Norris ist zweifellos ein besonderes Talent und hat in Zandvoort einen seiner besten Siege eingefahren – einen, der nach etwas ganz Großem schmeckt."
"As": "Norris bescherte den Fans in Zandvoort ein Überholmanöver, das den letzten Grand Prix von Holland für immer unvergesslich machen wird. Er heftete sich an Hamilton und Antonelli im legendären Steilkurvenabschnitt, zog auf der Zielgeraden nach links und suchte in der Tarzan-Kurve die Außenbahn."
"Sport": "Lando Norris hat nach einer sensationellen Leistung beim Großen Preis der Niederlande seinen zweiten Sieg nacheinander eingefahren. (...) ."
Schweiz
"Blick": "Zandvoort liefert Spektakel-Abschied."
Frankreich
"Le Parisien": "In Zandvoort ging Lando Norris als Erster vor den beiden Mercedes an den Start. Als sie 72 Runden später die Ziellinie überquerten, blieb die Reihenfolge dieses Trios unverändert. Dennoch durchlebten die Fahrer bei diesem letzten Grand Prix der Niederlande, der nach seiner Rückkehr im Jahr 2021 in der nächsten Saison nicht mehr auf dem Programm stehen wird, ein ganzes Spektrum an Emotionen."
"L'Équipe": "Zahlen lügen nie. Statistiken selten. Der Sieger eines Sprintrennens hatte in diesem Jahr noch nie am nächsten Tag beim Grand Prix nachgelegt - und das bei vier Gelegenheiten. Das gilt nach wie vor, sehr zum Leidwesen von George Russell, dem Mann des Samstags (Sieger der Sprintrennen in Shanghai, Montreal und Zandvoort), der jedoch weniger in der Lage ist, am Sonntag, wenn es wirklich darauf ankommt, zu überzeugen, da er nur Dritter wird und erneut von seinem Teamkollegen Kimi Antonelli überholt wird."