Bühl schlägt ein Fünf-Punkte-Rettungspaket für Thüringen vor „um das zu leisten, was auf Ebene der Landespolitik in Thüringen geleistet werden kann“, teilt er in einer Pressemitteilung mit. Konkret wurde ein CDU-Gesetzesentwurf für einen Energie-Nothilfefonds einstimmig zur Weiterberatung in den Finanzausschuss des Landtags überwiesen. Nach dem Willen der CDU-Fraktion soll der Entwurf jetzt schnell von Experten und Betroffenen angehört und dann noch vor den Herbstferien im Oktober im Zuge eines Sonderplenums verabschiedet werden. Auf diesem Weg soll ein Sicherungsfonds für die Thüringer Wirtschaft und Bürger in Höhe von 250 bis 400 Millionen Euro bereitgestellt werden. „Dabei geht es darum in Not geratenen Firmen und Bürgern zu helfen, damit nicht ganze Branchenzweige und die Existenz von Menschen durch die Krisensituation und das Nichthandeln auf Bundesebene in Gefahr geraten“, so Andreas Bühl weiter.