Die Förster im Thüringer Wald kämpfen zurzeit gegen Windmühlen. Dort, wo Fichtenwald verschwunden ist, muss schnellstmöglich neu gepflanzt werden. Das war auf einer etwa einen halben Hektar großen Fläche im Revier Gießübel, zwischen Schwalbenhaupt und Kahlert, etwa 50 Meter vom Rennsteig entfernt auch passiert. Dort, wo einst Fichten standen, sollten Mammutbaum, Bergahorn und auch Douglasie gedeihen. Beim Pflanzen hatten Schüler des Gymnasiums Schleusingen geholfen. Eine der zahlreichen Pflanzaktionen, die zeigen, wie verbunden die Menschen mit dem Wald ist. Diese Unterstützung freut den Leiter des Forstamts Schönbrunn, Thomas Zehner.