Erfurt (dpa/th) - Die Landesregierung sieht sich in ihrem Kampf gegen feste Flächenvorgaben für Windräder durch die anderen ostdeutschen Bundesländer unterstützt. Gemeinsam mit Thüringen hätten Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt eine gemeinsame Position in einer sogenannten Protokollerklärung abgegeben, teilte die Staatskanzlei mit. Ziel sei die Einführung einer Länderöffnungsklausel bei der geplanten Überprüfung der gesetzlichen Vorgaben für Flächen, auf denen Windräder errichtet werden sollen.