Immer wieder ging die Tür zum großen Sitzungssaal 101 auf. Die 50 Mitarbeiter aus den Kliniken Sonneberg und Hildburghausen kamen wegen der Einlasskontrollen im Landtag nur schubweise zur Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses. In dessen Hand lag an diesem Nachmittag die Zukunft der beiden Kliniken. Entschieden werden sollte über eine Finanzspritze von 15 Millionen Euro. Das Geld ist nötig, um die in den nächsten Jahren erwarteten Verluste der beiden Krankenhäuser zu decken.
Finanzspritze Kliniken in Sonneberg und Hildburghausen gerettet
Eike Kellermann 30.10.2024 - 18:02 Uhr