Finalspiele gegen Dresden Alle wollen den VfB Suhl sehen

Für das erste Spiel gegen Dresden sind nur noch wenige Stehplätze erhältlich. Spiel zwei geht Montag in den Verkauf.

Ausverkauftes Haus: Die Volleyballerinnen in der Suhler Wolfsgrube. Foto: Bastian Frank

Alle wollen den VfB Suhl sehen. Wenn die Volleyballerinnen am Mittwoch, 19 Uhr, ihr erstes von maximal fünf Finalspielen um die Deutsche Meisterschaft gegen den Dresdner SC bestreiten, wird die Suhler Wolfsgrube wieder ausverkauft sein. Am Sonntagmittag waren nur noch 100 Stehplätze erhältlich, wie VfB-Präsident Alexander Mantlik informierte.

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Seitdem der VfB seine Online-Ticketplattform für das Spiel gegen die Dresdnerinnen am Freitagmittag öffnete, waren am Abend bereits alle Tickets auf der Tribüne vergriffen. Damit setzt sich der Run auf Karten für den Volleyball-Bundesligisten, der im Halbfinale sensationell den noch amtierenden Meister Schweriner SC in zwei Spielen ausgeschaltet hatte, fort. Ein Entscheidungsspiel, das am Sonntag in Suhl stattgefunden hätte, war somit gar nicht mehr notwendig.

In der Final-Serie, die im „best-of-five“-Modus ausgetragen wird, könnte der VfB Historisches schaffen und nach dem Pokalsieg – Suhl hatte sich Ende Februar in Mannheim nach 18 Jahren wieder die Krone geholt – erstmals auch Deutscher Meister werden und damit sogar das Double holen.

Die Suhlerinnen als die in der Hauptrunde besser platzierte Mannschaft haben am 15. April zunächst Heimrecht, am folgenden Samstag, 18. April ist Dresden, ebenfalls 19 Uhr, dran. Am 22. April, 19 Uhr, könnte eine der beiden Mannschaften schon die Meisterschaft perfekt machen. Für dieses zweite Final-Heimspiel der Suhlerinnen von Cheftrainer Laszlo Hollosy startet der Vorverkauf am Montag, 13. April.

Fällt in den ersten drei Spielen noch keine Entscheidung, stünden ein viertes (25. April, 17.15 Uhr in Dresden) und fünftes Spiel am 29. April, 19 Uhr in Suhl) parat.

www.volleyball-suhl.de/tickets_2526