Es ist gut fünf Jahre her, als die Lauscha Fiber International GmbH mit einer Investitionssumme von 7 Millionen Euro auf sich aufmerksam machte. Damals hieß es, dass der seit 2022 zur Unternehmensgruppe Alkegen zugehörige Mikroglasfaser- und Glaspelletshersteller damit so viel Geld wie selten in einem Jahr in seinen Standort auf dem Köpplein in die Hand nimmt. Nun übertrifft sich der Betrieb selbst: Denn diesmal ist’s mit circa 16 Millionen Euro mehr als doppelt so viel.
Fiber in Lauscha Mit Millioneninvestition endet die Wolken-Ära
Madlen Pfeifer 27.11.2025 - 12:00 Uhr