Der Eröffnungsmarathon der aktuellen Bayreuther Festspiele ist absolviert. Bei Extremtemperaturen, auf harten Bänken und ohne Klimaanlage. Mit drei echten Premieren - einem Kinder-Ring, der Uraufführung von Klaus Langs "der verlorene hochzeiter" in einem alten Kino mitten in der Stadt und dann, immer auch ein bissel als Staatsspektakel, der neo-statische Bilder-Rahmen für musikalischen Lohengrin-Luxus. Der Rest (Parsifal, Tristan und Isolde, Meistersinger, Fliegender Holländer und Walküre) waren Wiederaufnahmen, bei denen Überarbeitung in der Werkstatt Bayreuth immer erwünscht und bei neu einsteigenden Sängern unumgänglich sind.
Feuilleton Viel Licht und wenig Schatten auf dem heißen Hügel...
Roberto Becker 02.08.2018 - 21:26 Uhr