Der "Kuss" zieht um. Das weltbekannte und sündhaft teure Bild Gustav Klimts wandert vom West- in den Ostflügel des Belvedere in Wien. Auch wenn es nur gut 100 Meter sind, ist sich der Leiter des Ausstellungsmanagements, Stephan Pumberger, sicher: "Das ist eine sehr aufregende Sache." Am neuen Standort, der für die vielen Betrachter mehr Komfort bieten soll, wird das Gemälde, das Klimt und seinen Lebensfreundin Emilie Flöge eng umschlungen zeigt, in einer Vitrine aus Stahl platziert. Und es bekommt einen kugelsicheren Schutz aus Glas. "Die alte Glasplatte half nur gegen Farbbeutel", sagt Pumberger.
Feuilleton Frauenheld? Frauenversteher!
Matthias Röder 05.02.2018 - 17:27 Uhr