Am kommenden Samstag beginnen die Bayreuther Festspiele mit der Premiere von "Tristan und Isolde". Katharina Wagner, die Urenkelin des Komponisten, führt Regie. Bei ihrer ersten Regiearbeit auf dem Grünen Hügel beherrschte noch ihr Vater Wolfgang als Patriarch dieses so besondere Unternehmen. Jetzt ist Katherina Wagner die Chefin - gemeinsam mit ihrer Schwester Eva Wagner-Pasquier. Bald wird sie die Position allein ausfüllen. Die Erwartungen sind hoch. Doch sie hat mittlerweile so viel Erfahrung, dass sie sich nicht aus der Ruhe bringen lässt und ein paar Tage vor der Premiere zuversichtlich und gelassen wirkt. Wir sprachen mit Katharina Wagner im Bayreuther Festspielhaus.
Feuilleton Ein überzeitlicher "Tristan"
Redaktion 22.07.2015 - 00:00 Uhr