Leider" ist das Wort der Stunde in der Buchbranche. Nach der Absage der Leipziger Buchmesse wegen der Ausbreitung des Coronavirus ist das Bedauern immer noch groß. Als weiterer Schlag kam am Dienstag, dem geplanten Eröffnungstag, das kurzfristige Aus der Lit.Cologne dazu. Die Verlage versuchen nun zu retten, was in diesem Bücherfrühling noch zu retten ist. Die Branche setze alle Hebel in Bewegung, um trotzdem Aufmerksamkeit auf die Titel und Themen rund ums Buch zu lenken, sagt Thomas Koch, Sprecher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Feuilleton Buchbranche ohne Buchmesse
Birgit Zimmermann 11.03.2020 - 21:33 Uhr