Bislang blieb die Heinsestadt von größeren Fällen von Vandalismus weitgehend verschont. Abgesehen von einem gelegentlich auffälligen „Lärmhotspot“ nahe des Spielplatzes am Bockrand, achtlos weggeworfenem Müll und einigen Schmierereien gab es nur wenige Probleme. Was jedoch Anfang vergangener Woche auf dem Bouleplatz im Felsenkellerpark entdeckt wurde, geht deutlich über das hinaus, was die meisten noch als ärgerlichen Einzelfall betrachten würden.