TikTok, Instagram, Snapchat oder sogar Telegram – diese Plattformen nennen Jugendliche heute als Erstes, wenn sie gefragt werden, woher sie ihre Informationen beziehen. Radio oder Fernsehen? Kommt nur auf Nachfrage – wenn überhaupt. So zumindest die Eindrücke aus einem Workshop an der Regelschule Obermaßfeld.
Fake-News-Workshop Zweimal hinschauen lohnt sich
Klara Lochner 08.04.2025 - 15:04 Uhr