Einsatz beendet Verdächtiger Gegenstand an fränkischer Berufsschule

Ein Blaulicht leuchtet unter der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs der Polizei. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Nachdem eine Berufsschule in Erlangen am Mittwoch wegen eines sprengstoffähnlichen Gegenstandes von der Polizei geräumt worden ist, ist der Einsatz seit dem Mittag beendet.

 
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Es habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden, teilte das Polizeipräsidium mit. Die Befürchtung, dass es sich bei dem Gegenstand um Sprengstoff handeln könnte, habe sich nicht bestätigt.

„Es liegt aktuell der Verdacht nahe, dass jemand das Teil gebastelt und dort deponiert hat“, sagte ein Sprecher. Die Polizeiinspektion Erlangen-Stadt ermittelt nun in dem Fall.

Eine Person aus der Schule hatte die Polizei demnach gegen 10.00 Uhr über einen verdächtigen Gegenstand informiert, der in einer Toilette gefunden wurde. Für etwa 100 Schülerinnen und Schüler wurde der Unterricht am Morgen frühzeitig beendet, sie konnten das Gebäude eigenständig verlassen.

Der Unterricht in anderen Teilen des Schulgebäudes fand weiter statt. Auch Spezialisten der Technischen Sondergruppe (TSG) des Bayerischen Landeskriminalamts waren im Einsatz.

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