Es folgte eine tagelange Suche - auch vom Hubschrauber und von Booten aus sowie mit Hunden. Zunächst war vermutet worden, der Junge habe zu seinem Vater fahren wollen, der getrennt von der Mutter südlich von Güstrow lebt. Spürhunde hatten Fabians Spur bis zum Güstrower Busbahnhof verfolgen können und nahe dem Wohnort des Vaters wiederaufgenommen, bevor sie sich wieder verlor. Auch Seen wurden abgesucht. So schlugen Leichenspürhunde auf dem Inselsee am Stadtrand von Güstrow an. Taucher fanden dort jedoch am darauffolgenden Tag nichts.
Gefunden wurde Fabians Leiche schließlich am Dienstagvormittag in der Nähe des Wohnorts seines Vaters. Eine Frau berichtete der Polizei, ihr Hund habe bei einem Spaziergang angeschlagen.