Vergnügungen aller Art konnte man dort erleben. Das Lokal hatte zwei etwas versteckte Zugänge: einmal in der Poststraße gleich zwischen der ehemaligen Staatsbank und dem Feinkostgeschäft Leser und auf der anderen Häuserzeile hin zur Langen Brücke zwischen Möbel-Schott und Malermeister Kelber (heute: etwa in Höhe der Bushaltestellen). Findige Werbetreibende machten sich dies gleich zunutze und entwarfen ein entsprechendes Plakat, wonach das Lokal nur mit Karte und Kompass zu finden sei und unter Lebensgefahr zu betreten.