Aufgrund ihres großen Fassungsvermögens sei insbesondere das Ersetzen großer Abfallbehälter, sogenannter Vier-Rad-Behälter, sehr kostspielig. Bislang seien bereits 142 dieser Tonnen zerstört worden. Insgesamt schätzt die ELW die bisherigen Mehrkosten für den Ersatz der zerstörten Behälter auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Neben der Anschaffungskosten beziehe sich die Schätzung auch auf die Kosten für Aufkleber, Logistik, Entsorgung der beschädigten Mülltonnen und den zusätzlichen Personalaufwand. "Die vielfachen Brände sind kein kalkulierbarer Verlust mehr, sie schaden auf vielen Ebenen dem Unternehmen und unserem Auftrag der Daseinsvorsorge", so Markus Patsch, Betriebsleiter der ELW.