Das Bündnis für Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus entstand 2007 auf Initiative von Schülern des Gymnasiums, die sich im Rahmen des Geschichtsunterrichts mit dem Projekt „Stolpersteine“ beschäftigt haben. Seitdem organisiert das Bündnis im Rahmen des Bundes- und Landesprogramms „Demokratie leben“ verschiedenste Demokratieprojekte, Fortbildungen und die Gedenken am 27. Januar und am 9. November, heißt es in einer Pressemitteilung im Namen der Mitglieder des Bündnisses für Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus. Dabei habe das Bündnis nicht von allen demokratischen Parteien Unterstützung erhalten, da sich mancher an dem Wort „Rechtsextremismus“ im Namen störte. Wann immer es gewünscht wurde, hätten die Mitglieder im Hauptausschuss über ihre Tätigkeit berichtet. Über viele Jahre hinweg seien alle Bündnistreffen offen und über Zeitungsartikel angekündigt worden. Jederzeit hätte man dort miteinander sprechen, Fragen stellen und beantworten und Differenzen aus dem Weg räumen können. Dies sei nicht genutzt und stattdessen dem Bündnis in den letzten Wochen immer wieder Intransparenz vorgeworfen worden. All das mache die Mitglieder fassungslos.