Eishausen/Shanghai - Wenn Beate Altmann abends aus der U-Bahn steigt, steuert sie am 24-Stunden-Wachpersonal vorbei, bevor sie ein zentral gelegenes Hochhaus mit Grünanlage betritt. Sie drückt den Knopf für den Aufzug und fährt bis ins 20. Stockwerk. "Bing" - tönt es aus dem Lautsprecher - und sie hat ihr Zuhause fast erreicht. Mit einem Chip öffnet sie die Tür zur Wohnung, in der sie mit ihrem Lebenspartner und ihrem Labrador eine schöne Aussicht auf die Lichter von Shanghai genießen kann.
Eishausen/Shanghai Aus Eishausen in die Stadt, die sich nicht hinsetzt
Sofie Flurschütz 19.01.2020 - 17:40 Uhr