Eines der herausforderndsten Kapitel der Geschichte des Messcontainers, die gerade erst beginnt, liegt hinter den Männern, die den Transport der vier Container durch den schmalen Pochwerksgrund bewältigen mussten. „Die Enge und die fehlende Wendemöglichkeit für die großen Fahrzeuge – das war schon knifflig. Die Fahrer sind nach dem Abladen der Container die ganze enge Strecke rückwärts zurückgefahren“, sagt Derek Mohn von der Umwelttechnik MCZ GmbH, die sich auch auf Messstationen und Messwagen spezialisiert hat. Dieses Unternehmen ist nun auch damit beauftragt, die Container soweit zu installieren und auszustatten, dass in Kürze die Messtechnik aus dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung Leipzig Richtung Goldlauter-Heidersbach anreisen kann.