In der Waschanlage fehlt noch Farbe
Eine Baustelle ist allerdings noch offen. Gegenüber im Altbau befindet sich die Schlauchwaschanlage. Jedes Mal, wenn die Kameraden einen Schlauch genutzt haben, ihn durch Dreck und Schlamm gezogen und Wasser oder Schaum hindurchgejagt haben, muss er in die Wäsche, so die Prüfvorschrift. Weil für die bisherige Waschanlage kaum noch Ersatzteile aufzutreiben waren, wurde die Technik erneuert, berichtet Gerätewart Andreas Tonhauser. Hinzu kam eine neue Treppe im Schlauchturm. Dort hängen die gewaschenen Schläuche zwischen vier und 14 Tage, um auszutrocknen. 120 000 Euro flossen in das Projekt. „Wir hatten gehofft, die Schlauchwaschanlage heute ebenfalls einweihen zu können, aber ein paar Arbeiten stehen noch aus“, erklärt Torsten Reinhardt. Von innen und außen fehlt die Farbe. Ansonsten ist die auf Hochplatz polierte Waschstraße bereit für ihren Einsatz. In den vergangenen Monaten haben die Kameraden aus Zella-Mehlis Amtshilfe geleistet und die Suhler Schläuche gewaschen. „Danke dafür“, sagt Andreas Tonhauser.