„Wir finden es ganz gut, dass man im Rodeln auf die Tausendstel genau misst. Das hat uns ja heute geholfen“, sagte Louis Grünbeck nach einem überaus spannenden Rennen. Mit nur einer Tausendstelsekunde Vorsprung – dem kleinstmöglichen Abstand, der im Rennrodelsport gemessen werden kann – hatte das Thüringer Doppel Louis Grünbeck (RRV Sonneberg Schalkau) und Maximilian Kührt (RRC Zella-Mehlis) die Nase vorn. Grünbecks Hintermann Maximilian Kührt meinte: „Die Motivation und der Spaß am Rodeln haben uns heute den Sieg gebracht. Das Wetter passt, die Bahn stand gut – es hat einfach Spaß gemacht. So ein knappes Rennen zu gewinnen, fühlt sich noch besser an.“