„Wo feiern wir, an der alten oder der neuen Tanzlinde?“ – die Sachsenbrunner haben die bekannte Qual der Wahl. Aber man hat sich aus Tradition für die rund 360 Jahre alte Tanzlinde entschieden. Hartung verwies in seiner Begrüßung auch nochmals darauf, dass man Feierlichkeiten nicht mehr nach den ehemaligen Ortsteilen Schwarzenbrunn und Sachsendorf unterscheidet, ist man doch mehr als 70 Jahre zu Sachsenbrunn zusammengewachsen. „Wir sind eine Kommune, ein Dorf und da feiern wir zusammen“, sagte er. Der Ortsteilbürgermeister bedankte sich bei allen, die sich am Umzug beteiligt haben und beim Festkomitee, hatte man doch seit „Wochen schon mehrere Planungen für die Organisation“ durchgeführt. Mike Hartung freut sich, dass das ganze Fest so gefeiert werden konnte und der Zuspruch durch die Bevölkerung da war. Ein Dank ging auch an die Ortchronistin Renate Hofmann für die Arbeit an der Festschrift. Eigentlich sollte diese Festschrift auf dem Lindenfest präsentiert werden, „aber leider ist sie noch nicht da“.