Weimar (dpa/th) - Ob eine einzelne Aktivistin, eine größere Gruppe, oder gleich eine ganze Organisation: Die Stadt Weimar nimmt wieder Kandidatenvorschläge für ihren Menschenrechtspreis entgegen. Vorschlagsberechtigt seien jede Bürgerin und jeder Bürger sowie Institutionen, die mit der Wahrung von Menschenrechten beauftragt sind, teilte die Stadt mit. Kandidatenvorschläge können bis zum 30. April mit der Aufschrift "Menschenrechtspreis" ans Büro der Ausländerbeauftragten geschickt werden.