„Wir hatten noch nie so schönes Wasser“, schwärmt Falk Pfütsch. Der Vorsitzende des Schwimmbadvereins voll des Lobes über glasklaren, azurblaues Wasser im Freibad der Kleinstadt. Bei passenden Sommerwetter sind das gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Freibadsaison. Indessen, dafür gibt es noch andere Dinge, die einen erholsamen Schwimmbadbesuch bedingen. Neben technischen Voraussetzungen gehört dazu auch eine personelle Absicherung, vor allem durch Rettungsschwimmer. Letztere nennt Pfütsch „eine gesuchte Spezies“, denn dicht gesät sind diese nicht – weder im haupt- noch im ehrenamtlichen Bereich. Der Schalkauer Verein hat – wie andere Vereine auch – solche selbst ausgebildet. Neun aktive Rettungsschwimmer gebe es derzeit in Schalkau. Diese würden regelmäßig trainiert und man schaue sich auch immer an der Schule um, inwiefern sich dort geeignete junge Leute finden, die für die es sich es lohnt, sie auszubilden. Immer wieder seien einzelne durchaus darunter, die im Verein „hängen bleiben“. Dafür muss man aber etwas tun, auch im Ehrenamt.
Ehrenamt Gesuchte Spezies Rettungsschwimmer
Thomas Schwämmlein 09.07.2024 - 14:58 Uhr