Ehemalige Zwangsarbeiterin Ewige Ruhe auf dem neuen Barchfelder Friedhof

Von Von Susann Eberlein 

Die sterblichen Überreste von Matrjona Iwaschtschuk sind vom alten auf den neuen Barchfelder Friedhof umgebettet worden. Im Zweiten Weltkrieg war die Ukrainerin als Zwangsarbeiterin in Barchfeld. Ihre Ruhestätte unterliegt dem Kriegsgräbergesetz.

Hans Schildberg vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat die sterblichen Überreste von Matrjona Iwaschtschuk exhumiert und umgebettet.Foto: Susann Eberlein

Barchfeld - Hans Schildberg ist sich sicher: Matrjona Iwaschtschuk war Rechtshänderin. „Ihr rechtes Schlüsselbein ist viel abgenutzter als das linke“, erklärte der 74-Jährige, als er beide Teile des Skeletts in gut 1,20 Meter Tiefe gefunden und verglichen hat. Am Dienstagvormittag exhumierte er die sterblichen Überreste der Frau auf dem alten Friedhof in Barchfeld, um sie in einem Grab auf dem neuen Friedhof beizusetzen.

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