Genf - Die Zahl der Betten für Ebola-Patienten in der Demokratischen Republik Kongo reicht bei weitem nicht aus. Es seien mehr als doppelt so viele Aufnahmeplätze für Patienten nötig – und vor allem müssten sie auch außerhalb der ursprünglich betroffenen Provinz Ituri gebaut werden, berichtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf.