Ebern - Es begab sich aber zu der Zeit im Jahre 1989, vor also nunmehr ziemlich genau 30 Jahren, da entstand in einem Kreis reger Eberner die Idee, doch auch in ihrem schönen Städtchen eine Weihnachtskrippe zu etablieren. Eine schöne große, so wie man sie bis dahin vielleicht eher in Oberbayern finden konnte, mit fast lebensgroßen Figuren, bei und mit denen man die "schönste Geschichte der Welt" hautnah nacherleben könnte. Ernst Föhlisch war darunter, und Dr. Heribert Keh, auch Armin Dominka, Marie Metzner, Irmgard Ruhhammer, Franz Weiner und Ingo Hafenecker, allesamt sowohl Mitglied im Bürgerverein Ebern als auch im Obst- und Gartenbauverein Ebern: Geboren ward der "Initiativkreis Eberner Weihnachtskrippe". Heute, 30 Jahre später, hat ihr Zauber an nichts eingebüßt. Noch immer steht sie in der berührenden Ruhe des Eberner Rathaushofes, wo sie Jahr für Jahr in der Zeit vom 1. Advent bis zum Dreikönigstag gut 300, in guten Jahren schon auch mal 500 Besucher anzieht.
Ebern Ochs und Esel warten schon
Tanja Kaufmann 21.11.2019 - 16:56 Uhr