Ebern - Das Schicksal einer Familie hat in diesem Jahr die Eberner besonders bewegt. Seit Dezember 2014 lebte der 34-jährige Leonid Hurko mit seiner Familie - Frau Olha und die drei Kinder - in der Stadt. Die Kinder: beliebt und bestens integriert in Schule und Verein. Die Eltern: bemüht um ein eigenes Auskommen, um Sprachkenntnisse, um ein Leben hier. Als Ein-Euro-Jobber hatte Leonid im Bauhof der Stadt Ebern begonnen, aufgrund seiner guten Leistungen und seines Engagements war er nach 18 Monaten in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen worden. Integration? Besser geht‘s nicht. Und doch nicht genug.
Ebern Eigentlich der perfekte Einzelfall
Tanja Kaufmann 26.12.2018 - 18:12 Uhr