Ein besonderes Augenmerk wurde auch auf die derzeit auf dem Grundstück ansässigen Mehlschwalben gelegt. Die Tiere gelten in ihren Beständen als "gefährdet" und sind auf der Roten Liste der bedrohten Arten zu finden. Der BN wies darauf hin, dass es nicht genüge, Ersatzquartiere auf anderen Grundstücken zu schaffen, sondern abzuwarten, bis diese auch angenommen worden seien. Um den Bau nicht zu verzögern, rege man daher an, bereits im kommenden Frühjahr. Dem verlieh auch Stadtrat Klaus Schineller nochmals mit einer Wortmeldung Nachdruck. Jürgen Hennemann und Martin Lang verwies jedoch im Namen der Stadt darauf, dass für die Umsiedelung der Tiere bereits entsprechende Maßnahmen mit den Fachstellen besprochen angelaufen seien und eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung gegebenenfalls beantragt würde.