Ebern - Es war wohl auch eine kleine Portion Glück dabei, dass Christoph Ebert ausgerechnet in seiner Heimat weiter die Schornsteine fegen darf. Zum 1. Mai hat ihn die Regierung von Unterfranken für den nächsten Sieben-Jahres-Turnus zum neuen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger für die Stadt Ebern und Umgebung bestellt. In einem deutschlandweiten Auswahlverfahren konnte sich der 33-Jährige für die Stelle qualifizieren. "Es war schon immer mein Wunsch, mich selbstständig zu machen", sagt Ebert im Gespräch mit der NP -Redaktion. "Dass ich weiter hier bleiben darf, ist natürlich optimal." Und zwar für alle Beteiligten.