Geisa/Rasdorf - Der Moment und die Bilder, als am 22. Dezember 1989 um 11 Uhr endlich auch zwischen Geisa und Rasdorf die innerdeutsche Grenze aufging, sind tief im Gedächtnis der Region verankert und unvergessen. Es war ein großes Wiedersehen und ein noch größeres Kennenlernen nach so vielen Jahren der Trennung in einer Region, die über viele Jahrhunderte eng miteinander verbunden war. Familien, Freunde aber auch wildfremde Menschen, die einander bis dahin noch nie gesehen hatten, fielen sich überglücklich in die Arme. Zur Erinnerung an dieses historische Ereignis haben die Bürgermeisterin der Point-Alpha-Stadt Geisa, Manuela Henkel, der Bürgermeister der Point-Alpha-Gemeinde Rasdorf, Jürgen Hahn, und der Geschäftsführer der Point Alpha Stiftung, Sebastian Leitsch, im Jubiläumsjahr „30 Jahre Deutsche Einheit“ gemeinsam drei Elsbeeren gepflanzt. Darüber informiert die Point Alpha Stiftung in einer Pressemitteilung.