Kaum hatten zwei lange leer stehende Häuschen in der Innenstadt wieder geöffnet, brach in den sozialen Netzwerken eine Diskussion los, wie sie sonst wohl eher großen Bauprojekten vorbehalten ist. Angeboten werden allerdings nicht Bratwurst oder Soljanka, sondern Grillgerichte und Döner. Während die einen sich über die neuen gastronomischen Möglichkeiten freuen, sehen andere darin den nächsten Beleg für eine Entwicklung, die ihnen schon lange missfällt. Gefühlt zu viele Dönerläden, gefühlt zu wenig deutsche Imbisskultur – so lautet der Tenor vieler Beiträge.
Drehspieß-Diskussion Sonneberg ist die neue „Döner-Hauptstadt“
Adam Fox 11.12.2025 - 13:00 Uhr