Washington - US-Präsident Donald Trump hat den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman bei dessen erstem Besuch im Weißen Haus nach der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi gegen Kritik verteidigt. Auf die Frage einer Journalistin zum Fall Khashoggi sagte Trump im Oval Office in Washington: "Sie erwähnen jemanden, der äußerst umstritten war". Viele Menschen hätten den Journalisten nicht gemocht. Aber ob man ihn nun möge oder nicht, "Dinge passieren", sagte Trump weiter. Mohammed bin Salman habe jedenfalls nichts von der Sache gewusst, behauptete Trump. Den Arbeitgeber der Journalistin, den US-Sender ABC News, verunglimpfte der Präsident als "Fake News".