Laszlo Hollosy, Trainer VfB Suhl: „Dieses 3:0 sieht einfacher aus als es war. Und es bedeutet für das zweite Spiel erst einmal nicht viel. Das Finale ist ein Marathon. Auch wenn der Druck jetzt bei Dresden liegt, müssen wir an einigen Details arbeiten, die mir heute noch nicht gefallen haben. Zum Beispiel müssen wir Marta Levinska besser kontrollieren, sie hat mir den einen oder anderen Punkt zu viel gemacht. Für das Spiel am Samstag in Dresden müssen wir gut vorbereitet sein, denn es ist für alle Teams ein großes Abenteuer dort anzutreten. Auf der anderen Seite haben wir ja schon in Schwerin gezeigt, dass wir das können.“
Die Stimmen zum ersten Finalspiel „Es passieren so viele unglaubliche Dinge“
Claudia Fehse 16.04.2026 - 00:02 Uhr